Hält Ihr Notfallplan dicht? Testen Sie es - mit dem IBM Business Continuity Self-Assessment Tool
Um das Fazit gleich vorwegzunehmen: Wer den unterbrechungsfreien Betrieb seiner IT-Systeme sicherstellen will, braucht mehr als "nur" einen Notfallplan. Denn selbst Unternehmen, die einen solchen Notfallplan im Einsatz haben, sehen sich im Fall der Fälle nicht selten mit erheblichen Einbußen konfrontiert. Der Grund: Es wurde versäumt, proaktive sowie reaktive Notfallstrategien, auch für Mitarbeiterarbeitsplätze, zu integrieren - und zwar in den drei wichtigsten Risikobereichen:
Business Driven (Geschäftsbetrieb
Unter anderem gehören die Bereiche Business Continuity Management sowie Compliance - das Erfüllen interner, branchenspezifischer und gesetzlicher Richtlinien - zu diesem Risikobereich. In Ihrem Notfallplan sollten z. B. die folgenden Fragen bedacht sein:
- Wie werden Sie gesetzlichen und branchenspezifischen Auflagen in Zukunft entsprechen - lokal und auf globaler Ebene?
- Sind Sie auf mögliche Folgen vorbereitet, die das Nichteinhalten von Compliance-Auflagen mit sich bringen kann?
- Sind Ihre IT-Systeme in der Lage, Auslastungsspitzen zu meistern?
Das ist Ihr erster Schritt hin zu mehr Widerstandsfähigkeit: Über einen simplen Reglermechanismus haben Sie die Möglichkeit, Fragen aus den genannten Risikobereichen zu beantworten.
Sie erhalten direkt und kostenfrei eine individuelle Auswertung, die aufzeigt, ob und wo Ihr Business-Continuity-Modell potenzielle Schwachstellen aufweist. Darüber hinaus stehen wertvolle Informationen über branchenrelevante IBM Business Continuity & Recovery Lösungen sowie zahlreiche Whitepapers und mehr für Sie bereit.
Haben Sie den Überblick, nicht das Nachsehen. Profitieren Sie jetzt von unserer Unterstützung.
Die durch das IBM Business Continuity Self Assessment Tool (nachfolgend "Tool") generierten Resultate basieren auf den vom jeweiligen Anwender übermittelten Informationen. Das Tool wurde aufgrund früherer Erfahrungswerte von IBM entwickelt; unter Umständen führt das Tool nicht alle möglichen Risiken auf, die im individuellen Fall relevant sein könnten. Das Tool und alle daraus generierten Resultate werden ohne Mängelgewähr ("as is") und ohne Gewährleistung jedweder Art bereitgestellt. Das Risiko für die Nutzung des Tools und der daraus generierten Resultate liegt allein beim jeweiligen Anwender; eine Haftungspflicht oder sonstige Verpflichtungen seitens IBM entstehen nicht. IN KEINEM FALL HAFTET IBM IHNEN ODER DRITTEN GEGENÜBER FÜR DIREKTE, INDIREKTE, SPEZIELLE ODER SONSTIGE FOLGESCHÄDEN JEDWEDER ART, DIE SICH AUS DER NUTZUNG DES TOOLS, DER FEHLGESCHLAGENEN NUTZUNG DES TOOLS ODER DER DURCH DAS TOOL GENERIERTEN RESULTATE ERGEBEN. AUSGESCHLOSSEN IST AUCH JEGLICHE HAFTUNG FÜR ENTGANGENEN GEWINN, BETRIEBSUNTERBRECHUNG, VERLUST VON PROGRAMMEN ODER SONSTIGEN DATEN IN IHREN INFORMATIONSSYSTEMEN. DIES GILT AUCH DANN, WENN IBM AUSDRÜCKLICH AUF DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN HINGEWIESEN WIRD.
