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 Medizinische Hochschule HannoverRFID-System zur Patientenüberwachung verbessert den Behandlungsablauf und verkürzt Wartezeiten |
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Referenz
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Die Aufgabe Die Medizinische Hochschule Hannover ist eine der weltweit führenden Universitätskliniken. Die MHH hatte sich zum Ziel gesetzt den Behandlungsablauf zu optimieren. Entsprechend der medizinischen Dringlichkeit und der jeweiligen Behandlung sollten Patienten priorisiert und von ihrer Klinikaufnahme bis zu ihrer Klinikentlassung überwacht werden können. Bei dem bisherigen System wurden die Daten der Patienten bei ihrer Aufnahme im Krankenhaus-Informationssystem erfasst und danach endete die IT-Unterstützung. Es gab kein System, mit dem man die aufgenommenen Patienten nach medizinischer Priorität ordnen konnte oder sich anzeigen lassen konnte, wo sich Patienten in der Klinik befinden. Die Lösung Die MHH beauftragte IBM mit der Entwicklung einer Lösung, die das Überwachen von Patienten und Geräten möglich macht. Die Lösung wurde von IBM Global Business Services entwickelt und implementiert und basiert auf einer serviceorientierten Architektur (SOA). Sie nutzt RFID-Technologie (Radiofrequenzidentifikation), um den Aufenthaltsort eines Patienten oder den Standort eines Geräts automatisch zu überwachen und aufzuzeichnen. Die Lösung kann individuell angepasst und erweitert werden, sodass in der Klinik auch andere Überwachungslösungen für medizinische Geräte und Ressourcen implementiert werden können, ohne in neue Hardware oder Systemarchitekturen investieren zu müssen Die Vorteile
| Hohe Skalierbarkeit und Anpassungsfähigkeit durch das SOA-Konzept | | Verbesserung des Behandlungsablaufs, da Ärzte Patienten schneller lokalisieren und ihnen Prioritäten zuordnen können | | Durch erweiterte Funktionalitäten kann die MHH die Behandlungsabläufe optimieren, die Wartezeiten für Patienten verkürzen, die Sicherheit der Patienten verbessern und Kosten zu senken | |
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| Weitere Ressourcen |
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