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EDEKA Handelsgesellschaft Südwest GmbH

Upgrade in der Infrastruktur erzielt geringere Betriebskosten bei Edeka.
Referenz
Branche: Einzelhandel
Zuletzt aktualisiert am: 28 Nov 2005
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Die Aufgabe
Das große Problem der IT-Systeme von EDEKA bestand darin, dass die einzelnen EDEKA-Märkte nie wussten, ob ihre Daten auch tatsächlich in der Zentrale angekommen waren - und ob sie folglich am nächsten Tag eine Lieferung erhalten würden.
Ein Upgrade der Infrastruktur des Unternehmens war unabdingbare Voraussetzung für die Integration neuer Kommunikationsprozesse und -technologien. Um mit der weiteren Entwicklung im Einzelhandel Schritt zu halten, benötigte EDEKA eine neue Lösung.
Das Unternehmen begann mit der Suche nach einem flexibleren System, das die schnellere Einführung neuer Prozesse zur Verbesserung der Kommunikation an mehreren Einzelhandelsstandorten ermöglichen sollte.

Die Lösung
EDEKA beauftragte IBM Global Services mit der Einrichtung eines zentralen Messaging-Hubs, der den Empfang und die Übertragung von Daten für eine Reihe unterschiedlicher Anwendungen steuert. Außerdem erstellte EDEKA ein interaktives Portal auf der Basis der IBM WebSphere Portal-Software, mit dem die Einzelhändler verifizieren können, dass ihre Daten in der Zentrale angekommen sind und die Waren zum gewünschten Zeitpunkt geliefert werden.
Die neu implementierte, dreistufig gegliederte Infrastruktur besteht aus einer separaten Entwicklungs-, Integrations- und Produktionsumgebung. Jede Komponente wird vor ihrer Inbetriebnahme an das Produktionsteam gesendet, das die Komponente in der Integrationsumgebung testet. Erst nachdem die Komponente mindestens zwei Monate lang auf einem angeschlossenen Testsystemen ausgeführt wurde, wird sie in der Produktionsumgebung in Betrieb genommen. Bei EDEKA gibt es ca. 200 Portalbenutzer auf Unternehmensebene und 1000 Benutzer in den einzelnen Märkten.

Die Vorteile der Lösung
Mit der neuen Messaging-Infrastruktur von IBM konnte EDEKA die Kosten für die Datenübertragung senken. Geringere Systemlasten und optimierte Prozesse tragen zudem zur Reduzierung der Betriebskosten bei.
Die Einzelhändler haben jetzt eine einzelne, zuverlässige Schnittstelle und können die an die EDEKA-Zentrale gesendeten Daten, z. B. Nachbestellungen, in Echtzeit einsehen. Dank einer einfacheren, effektiveren Schnittstelle zu allen Anwendungen und Informationen können die Mitarbeiter in den Märkten effizienter arbeiten.
Wenn die neue Lösung den vollen Produktionsstatus erreicht hat, wird EDEKA auch das Problem von Umsatzeinbußen aufgrund nicht vorrätiger Waren in den Geschäften lösen können.


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