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|  Service & Asset Lifecycle ManagementDie integrierte Lösung zur Steuerung und Unterhaltung der betrieblichen Vermögenswerte. |
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Servicebeschreibung Service & Asset Lifecycle Management beschreibt eine integrierte Lösung, die zur Steuerung und Unterhaltung der betrieblichen Vermögenswerte (Gebäude, Ausstattungen, Inventar und Mitarbeiter, die diese Werte betreuen) dient. Mit EAM verbunden ist das so genannte Physical Asset Management (PAM), eine Serviceleistung zur Prozessoptimierung. Diese Lösung betrifft die Steuerung des gesamten "Physical Asset Lifecycles" sowie dessen Betrieb – von der Definition der Anforderung für eine höhere Investition bis zur Veräußerung von Vermögenswerten. |
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Die durchgängige Verfügbarkeit der entsprechenden Vermögenswerte und Anlagen bei Risikominimierung und Kostenoptimierung stehen im Mittelpunkt der aktuellen Herausforderungen. Die wichtigsten Themen sind: - Produktivität - suboptimale Arbeitsauslastung
- Verfügbarkeit der Anlagen – extreme Ausfallzeiten
- Lieferzusagen - zu hohe Ausgaben für die Beschaffung von Teilen, Genehmigungen
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- Ersatzteilmanagement
- Entwicklung einer Strategie zur Bewertung und Steuerung der Vermögenswerte
- Auf Zuverlässigkeit ausgerichtete Maintenance
- Business Transformation: Best Practices, ROI Bewertung, Entwicklung von Stammdaten, Auswahl von EAM/CMMS-Tools
- Zentrale Business-Applikationen: Implementierung der entsprechenden Lösungspakete
- Geschäftsintegration: Value Chain, ERP, Procurement, CRM, Wireless
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RCM II ist eine Methode – ausgerichtet auf die Zuverlässigkeit des Betriebs der Anlagegüter –, die wir unter einem globalen Franchisevertrag mit Aladon LLC implementieren. Adalon ist im Bereich der RCM-Technologie weltweit führend. Die RCM II-Methode wurde von Aladon entwickelt, basierend auf umfangreichen Erfahrungen mit früheren RCM-Methoden in den Bereichen Air Transport, Militär und der Schwerindustrie. RCM II wurde zum Einsatz bei industriellen Anwendungen entwickelt und wurde bereits bei über 1.200 Unternehmen erfolgreich implementiert. |
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Geringere Kosten für Unterhalt und MRO sowie die optimierte Nutzung der Anlagen führen zu verbesserter und konsistenter Umsatzsteigerung. Höhere Verkaufserlöse resultieren aus gründlich gepflegten Anlagen und Fuhrparks. Eine höhere Auslastung bedeutet, dass weniger in Vermögenswerte investiert werden muss, um eine höhere Leistungskapazität zu erreichen. Betroffene Bereiche sind: - MRO – höhere Betriebszeit der Anlagen und geringere Produktionsverzögerungen
- Vorausschauende und vorbeugende Pflege der Anlagen – geringere Lohn und Subunternehmer-Kosten, längere Lebenszeit der Anlagen, verbesserter Ertrag aus den Vermögenswerten
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