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|  Master Data Alignment/Standardization für KonsumgüterunternehmenEinheitliche Ausrichtung produkt-, orts-, preis- und promotionsrelevanter Daten zwischen Hersteller und Händler. |
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Servicebeschreibung |
Der offensichtlichste Bestandteil einer Handelstransaktion ist gleichzeitig der wichtigste Faktor in der Handelsbeziehung: die Ware. Fehlende Industriestandards und der Mangel an schneller, zuverlässiger und kosteneffektiver Technologie zur Unterstützung dieser Standards führen zu Ineffizienz, Fehlern und Ungenauigkeiten in der Übertragung von Produktinformationen. Dadurch werden unerwünschte Faktoren - wie vermeidbare Kosten und Komplexität - Bestandteile der Wertschöpfungskette. Untersuchungen in der Handels- und Konsumgüterindustrie haben gezeigt, dass bei der Datenübermittlung deutliche Verbesserungen notwendig sind (geschätzte Zahlen): - 30 Prozent aller Handelstransaktionen beinhalten Fehler.
- 60 Prozent aller Rechnungserstellungen sind falsch. Es entsteht zusätzlicher Arbeitsaufwand, wenn diese Fehler behoben werden müssen. Außerdem müssen in 43 Prozent der Fälle Preisnachlässe zu Gunsten des Kunden gewährt werden.
- Jedes Jahr gehen mehr als drei Prozent vom Gesamtumsatz der Konsumgüterindustrie aufgrund von Informationsdefiziten in der Logistikkette verloren (das entspricht einem Umsatzverlust von $30 Milliarden).
- Ein neues Produkt braucht durchschnittlich 4-6 Wochen, bis es im Händlerregal präsentiert werden kann. Dagegen braucht eine Preis- oder Produktänderung nur 10 Tage, um den Markt zu erreichen.
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Master Data Alignment/Standardization bezeichnet die einheitliche Ausrichtung produkt-, orts-, preis- und promotionsrelevanter Daten zwischen Hersteller und Händler. IBM bietet auf diesem Gebiet eine Auswahl von standardisierten und an den Kunden angepassten Lösungen, die mittels korrekter Rechnungserstellung und Genauigkeit bei den Produkt-, Preis- und Promotionsdaten eine unternehmensweite Leistungssteigerung erzielen, z.B.: - verbesserte "order-to-cash"-Datenbewegungen, d.h. die effektive Vermittlung und Behandlung von allen transaktionsrelevanten Daten vom Verkauf bis zur Zahlung einer Ware
- weniger Nachlässe wegen Diskrepanzen in den Preis- oder Promotionsdaten
- verringerter administrativer Aufwand bei Produktneueinführungen oder durch Datenänderungen bei den Sortimentswaren
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