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Smarte Kunden

Digitale Technologien verändern das Verbraucherverhalten

IBM Studie: Digitale Technologien verändern auf breiter Front das Verbraucherverhalten. Der Handel muss sich beeilen, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.

Für die aktuelle IBM Handelsstudie wurden 30.624 Verbraucher in 13 Ländern befragt, in Deutschland gaben genau 2 200 Menschen Auskunft. Ein Trend ist, dass die Verbraucher heute besser vernetzt, meinungsfreudiger und anspruchsvoller als jemals zuvor sind. Der moderne, smarte Konsument will mit seinen Bedürfnissen erkannt und bedient werden, er will nicht einfach nur das anonyme Objekt sein für den Abverkauf der Ware. Ursache für diese gestiegene Erwartungshaltung sind in erster Linie die neuen Technologien. Ihr Einsatz wird im Alltag immer mehr zur Selbstverständlichkeit


Verändertes Einkaufsverhalten



Bei immer weniger Menschen ist das Einkaufen ein durchgehender Handlungsprozess. Die Befragungen zeigen, dass er häufig unterbrochen wird: Gründe sind die neuen Möglichkeiten digitaler Informationsbeschaffung, der verstärkte Meinungsaustausch mit Freunden, Familie und innerhalb der sozialen Netzwerke sowie unterschiedliche (auch Online-) Kaufoptionen. Die Händler selbst haben nur noch sehr geringe Chancen, auf das Einkaufsverhalten der Kunden Einfluss zu nehmen: Ganze elf Prozent der deutschen Verbraucher vertrauen noch auf ihren Rat.

Schnäppchen und Personalisierungen kommen gut an

Die Deutschen sind Schnäppchenjäger: Das Beste, was Einzelhändler tun können, um die Kauflust ihrer Kunden zu stimulieren, sind Sonderaktionen für ihre Lieblingsprodukte. Auch wenn sie ihre E-Mail-Adresse dem Händler überlassen, dann öffnen sie besonders gerne solche Mails, in denen Rabatte oder Gutscheine im Rahmen von Treueprogrammen angeboten werden (48 Prozent).

Die Studie zeigt außerdem, dass personalisierte Services ausdrücklich gewünscht werden: Kunden honorieren es, wenn Händler zum Beispiel ihre bevorzugte Zahlungsweise gespeichert haben und ihre Lieferpräferenzen kennen.


Ergebnisse und Empfehlungen.

Wollen Sie mehr dazu erfahren? Zum deutschen Abstract der Studie (PDF, 540KB)

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