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Chancen und Risiken des Zusammenwachsens von Sprachtelefonie, Datendiensten und medialen Angeboten werden seit längerem kontrovers diskutiert. Zu den Schlagworten zählen Triple Play/Quadruple Play, elektronische Programmführer, digitale Festplattenrekorder, TV/Video on demand, mobiles Fernsehen, Online-Gaming oder User Generated Content.
Innovative Services gewinnen nach und nach die Aufmerksamkeit breiter Zielgruppen. Neue Geschäftsmodelle entstehen, die zum Teil negative Auswirkungen auf bestehende Marktstrukturen haben. Etablierte Anbieter geraten dadurch zunehmend unter Druck. Dazu kommt, dass sich das Verbraucherverhalten und die Akzeptanz neuer Angebote im Vorfeld nur schwer kalkulieren lassen.
Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Erwartungen, Präferenzen und das Konsumverhalten der Verbraucher im Hinblick auf neue Service
und Angebote zu untersuchen. In der für Deutschland repräsentativen Primärerhebung wurden 1.000 Konsumenten im Alter zwischen 14 und 69 Jahren mittels Telefoninterviews im Hinblick auf die Telekommunikations- und Medienangebote der Zukunft befragt. Die Ergebnisse sind hier zusammengefasst.
Die Methodik der Befragung und die Erhebung der Daten wurden durch das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn durchgeführt.

Hier können Sie die Studie als PDF-Datei herunterladen:
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Konvergenz oder Divergenz? Erwartungen und Prferenzen der Konsumenten an die Telekommunikations- und Medienangebote von morgen. (PDF, ca. 1.2 MB) |
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